Suki Seokyeong Kang - Preisträgerin 2018

Suki Seokyeong Kang, 1977, lebt und arbeitet in Seoul, Korea

Suki Seokyeong Kang vereinigt abstrakte Skulpturen in einer Installation, welche mit verschiedenen Materialien – Metall und Wolle – Formen und Farben spielt. Die Arbeit basiert auf einer Umsetzung in eine visuelle Sprache des «Jeongganbo», eines traditionellen koreanischen Notationssystems. Dieses organisiert rechteckige Zellen nach einem bestimmten Raster, welches mit Regeln über Tonhöhe und Länge von Klängen versehen ist. Interessant ist dabei, wie die Künstlerin, mittels eines Rhythmus-Verständnisses, das Zusammenspiel zwischen ihren Arbeiten und der Bewegung der Zuschauer im Raum untersucht und damit eine körperliche Annäherung provoziert.

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